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Freeride Wochenende Alagna Monte Rosa   (28 Bilder)

Montag, 24.03.2014
 











Freeride
Wochenende am Monte Rosa 20. – 23.03.2014 

Wer meint, unvergessliche Skiabenteuer per Helikopter gibt es nur auf dem
amerikanischen Kontinent zwischen British Columbia und Alaska, der kennt die
Möglichkeiten in den Alpen noch nicht. Im riesigen Monte-Rosa-Massiv im
italienischen Piemont knattern die Rotoren ebenso vielversprechend. 



Das Interesse war groß die Anmeldungen mau..... so traten lediglich nur
zwei Akteure die Reise ins Freeride-Wochenende nach Alagna an. 



Gleich am ersten Tag stand aufgrund der Wettersituation der Helikopter
für Tim Ackermann & Andreas Tittel sowie eine 12-köpfige Skigruppe aus
Bayern bereit. Unser Bergführer Thomas Hafenmaier musste dieses so festlegen,
da an den folge Tagen leider Schnee und Regen angekündigt war. 



Alagna liegt
am östlichen Rand des Monte Rosa-Skigebiets und ist ein authentisches
piemontesisches Bergdorf mit charmanten alten Holzhäusern, großer Kirche,
plätscherndem Dorfbrunnen und urige Kneipen und Restaurants. Ein ganz
besonderer Charme liegt hier in der Luft, irgendwie scheint die Zeit stehen
geblieben zu sein. Die Lage des Ortes auf nur 1.100 Metern Höhe kann einem spät
im Winter die Talabfahrt aber schon mal versulzen. 



Klein wie eine
Schneeflocke wirkt der Helikopter, so wie er vor der fast zweieinhalbtausend
Meter senkrecht abfallenden und zehn Kilometer breiten Monte-Rosa-Ostwand
klebt. In weiten Spiralen schwingt er sich mühsam hoch in die immer dünner
werdende, kalte Winterluft – hinauf zu unberührten Schneefeldern zwischen
zerklüfteten Gletscherbrüchen und wilden Felsflanken. 



Ein Pilot, ein
Bergführer und vier Passagiere sind maximal an Bord. Die Skier sowie ABS Rucksäcke
verschwinden in einem Korb an der Kufe des Helikopters. 



Unser höchster
Landeplatz im Monte-Rosa-Massiv. Ein eisiger Grat auf 4.450 Meter zwischen
Zumsteinspitze (4.563 Meter) und Punta Gnifetti (4.554 Meter). 



In Alagna selbst
endeten unsere spektakuläre Freeridetouren, wie jene durch das steile Malfatta-
oder Vittoria-Couloir. Gleiches gilt für die landschaftlich eindrucksvolle Tour
vom Passo Zube. 

Kurzes Fazit: geniales
Freeride Gebiet - Pech mit dem Wetter – wir kommen wieder!





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